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Mittwoch, 1. Dezember 2021

SchummelPutzen

FEIERABEND!

30 Minuten Autofahrt

 

Zuhause - 30 Minuten Zeit:

ALLE Fenster AUF

Gläser, Teller, Tassen usw. zusammensuchen

Spülmaschine anstellen

Sämtliche Handtücher (Bad und Küche) wechseln, in die Waschmaschine, anstellen

WC-Reiniger ins Klo

Betten machen

Decken falten

Toilette und Waschbecken säubern

Evtl. Badezimmerspiegel

Schmutzwäsche in die Körbe (haben 2 Stück: für helle und dunkle Wäsche)

ALLE Fenster ZU


Kind von der Schule abholen

Snack // Schultag und Hausaufgaben besprechen


Während das Kind Hausaufgaben macht:

Oberflächen abwischen

Auffällige Staubecken putzen

Müll runter

Staubsaugen

FERTIG!

Montag, 1. November 2021

Winterlichter


 

Da meine Tochter und ich in der Vorweihnachts- bzw. sogar kurz vor der Adventzeit Geburtstag haben und ich der Meinung bin, dass erst unsere Geburtstage und dann Weihnachten kommt, müssen wir auch dementsprechend dekorieren.

Am 1. November fangen wir immer mit Lichtern an, die auch wenn wir nicht gläubig sind, am Totensonntag aus bleiben.

Und nach den Geburtstagen und dem 1. Advent wird nach und nach weihnachtlich geschmückt.

Die Weihnachtsdeko verschwindet bei uns dann wieder am am 7. Januar, aber die Lichter bleiben bis zum 2. Februar (Lichtmess).

So bleibt es länger gemütlich.

Montag, 16. März 2020

Kinder können helfen (nicht nur im Lockdown)

Kinder können schon früh lernen, dass sich nicht alles alleine (wohlmöglich durch Heinzelmännchen) erledigt und dass es auch Spaß machen kann. 

Natürlich sollte man sie nicht überfordern, aber ein bisschen geht immer:
 - aufräumen
 - sich selbst anziehen
 - sich selbst waschen
 - Tisch decken / abräumen
 - Spülmaschine einräumen (ausräumen ist bei Hängeschränken eher schwierig)
 - Blumen gießen
 - Müll sortieren
 - Getränke einschütten
 - Sockenfalten (eskaliert bei uns immer in einer Sockenschlacht. 
   Aber hinterher wird in die Schublade gezielt.)
 - Wäsche zusammen suchen und in den richtigen Korb schmeißen
 - Obst und Gemüse waschen
 - ab ungefähr 3 - 4 Jahren können sie auch Obst und Gemüse selbst schälen und schneiden
 - Staubputzen

Und sie fühlen sich dadurch auch immer ein stückweit größer.

Mittwoch, 8. Januar 2014

Jetzt schon wieder an Weihnachten denken



Sind die Ketten noch okay?
Brauchen wir ggf. Ersatzbirnen oder eine neue Kette?

Sind die Kugeln noch schön / Kann ich die Kugeln noch sehen?
Oder brauchen wir ein paar neue Kugeln, Aufhänger o. ä.?

Sind die Aufhänger / Bänder der Kugeln / Aufhänger noch okay?

Für das alles kann man wunderbar den Ausverkauf Ende Dezember bzw. Anfang Januar nutzen – so kommt man mit kleinem Geld an hochwertige und zeitlose Weihnachtsdekoration.


Welche Dekoration habe ich im letzten Jahr nicht aufgestellt?
Kann ich sie noch verkaufen oder verschenken?
Sollte ich sie besser entsorgen?
Vielleicht kann ich sie tauschen.


Wann ist in diesem Jahr der 1. Advent?


Ist unsere Adressliste für die Weihnachtspost auf dem aktuelles Stand?

Montag, 7. Oktober 2013

Schmuck sortieren / Schmuck aufgewahren



Ich habe eine ganz eigene Art, meinen Schmuck zu sortieren, denn ich habe keine Lust meine Zeit mit Suchen zu verplempern…

Lange Ketten, Armreifen und Anstecker hänge ich in meinen Schranktüren auf (Wenn Interesse besteht, kann ich die "Bauanleitung" auch gerne hier aufzeigen):



Kleinen Schmuck, wie Ohrstecker, Ringe, filigrane Ketten, Armbänder und Uhren bewahre ich in (Schrauben-)Boxen auf:






So kann ich immer sofort erkennen, wo sich etwas befindet und spare Zeit.


Jetzt sagt, ihr bestimmt „Doch Plastik!“
Plastik ist ja generell nichts schlechtes, aber es sollte so hergestellt sein, dass man es lange benutzen kann und es nicht nach dem einmaligen Gebrauch sofort wegschmeißen muss.

Freitag, 1. März 2013

Haushalten

Diese Überschrift kann vieles bedeuten / beinhalten:
 - den Haushalt im Griff haben ohne zu übertreiben
 - mit dem Geld gut haushalten / auskommen

Hier wird beides angeschnitten oder besser bearbeitet.

Man muss nicht die Überhausfrau / der Überhausmann sein, um den Haushalt so einigermaßen gut im Griff zu haben. Man sollte nur einige Regeln beachten:
 - Alles hat seinen festen Platz
 - "Erstmal" gibt es nur vorübergehend
 - Dinge nebenbei, aber nicht gleichzeitig erledigen
 - Dinge auch mal liegen lassen und sammeln, bis sich das „abarbeiten“ lohnt (Papiere in einer Schale sammeln, bis sie voll ist und dann abheften)
- Jeden Abend eine bestimmte Anzahl von Dingen wegräumen, sortieren, entsorgen
 - Belohnungen für Ordnung / Erledigtes suchen

In unserem Haushalt gibt es, wie schon bei der Stressbewältigung erwähnt, einen "Jahresplan" und einen "Haushaltsplan". Sie wurden schon oft belächelt, aber haben sich, nicht nur in unserem Haushalt, auch schon oft bewährt.
Der "Jahresplan" beinhaltet:
 - Geburtstage, Jahrestage, Jubiläen
 - sämtliche Abfuhrdaten, wie Müllabfuhr, Gelber Sack, Papier
 - Flurwochen
 - Urlaube, Freie Tage, Ferien
und auch solche Dinge, wie:
 - Hausputz (alle 4 Wochen) "HP"
 - Betten beziehen (alle 2 Wochen) "BB"
 - Glas wegbringen (alle 2 Wochen) "GW"
 - Auto waschen (alle 3 Wochen) "AW"
 - Fenster putzen (alle 6 Wochen) "FP"
 - Dekoration ändern "DK"
Am Besten immer mit dem entsprechenden Wochentag, an dem es erledigt werden soll.
Wir haben in unserem Kalender eine extra Spalte eingearbeitet, in der die entsprechenden Kürzel jeweils andersfarbig markiert sind (Beispiel wird noch eingepflegt). So entsteht kein Durcheinander. Wenn etwas dann doch noch nicht notwendig sein sollte, wie zum Beispiel das Fenster putzen oder es in Strömen regnet, dann kann es jeder Zeit verschoben werden und man braucht kein schlechtes Gewissen zu haben.

(Solche Kalendervorlagen kann man auch toll aus dem Internet ziehen. Zum Beispiel auf folgenden Seiten:
www.kaldenderpedia.de)

Dienstag, 11. Dezember 2012

Raus damit! Endlich eine schlanke Garderobe



Was meiner Meinung nach in einen gut ausgestatteten Kleiderschrank gehört habe ich ja bereits berichtet. Nun noch einige Feinheiten in Anlehnung an einen Bericht auf www.brigitte.de.

Der größte Fehler von Frauen ist es, jeden Trend eins zu eins mitzumachen. Es ist viel zu gefährlich, sich da zu verkaufen. Ich würde mir nie den Komplett-Look anschaffen, sondern maximal ein, zwei Teilchen, die ich mit guten Basics kombiniere, also zum Beispiel ein zartes Spitzenhängerchen und eine knallrote Handtasche in dieser Saison. Das reicht.

Stimmt schon: Trends kommen wieder. Aber in neuen Farben, mit neuen Schnitten, mit anderen Materialien. Sehr, sehr selten kann man die alten Kleider oder Schuhe wieder sehen. Deshalb: WEG DAMIT!
Und wenn man sie früh genug weg gibt / verkauft hat noch jemand anderes Spaß daran und man hat wieder Platz für Neues / Anderes.

Auch die Accessoires würde ich dem entsprechend neu kaufen, da sie meistens nicht viel kosten und wenn Modeschmuck länger liegt wird er leider nicht schöner oder bleibt so beständig, wie echter Schmuck und den kauft man ja eher neutral.

Bei Taschen bin ich auch vorsichtig, denn mit denen kann man vieles aufmöbeln. Sie können eine Jeans ausgehfähig machen, ein Strickjäckchen zum Abendlook umgestalten.

Bei Schuhen bin ich etwas strenger: Ausgelatschte Treter kommen in den Müll. Schuhe, die nicht sitzen oder nich bequem sind, kommen mir gar nicht erst ins Haus. Denn schlechte Schuhe machen ein Outfit kaputt.

Ich nehme mir etwa jedes halbe Jahr einen Sonntagnachmittag Zeit, in dem ich meinen Kleiderschrank entrümple und meine Garderobe neu sortiere. Wie die meisten Menschen greife auch ich immer nach dem, was vorne an der Kleiderstange hängt und die Sachen weiter hinten versauern.
Wer hat schon Zeit und Nerven, sich morgens neue Kombis zu überlegen? Ich probiere deshalb in aller Ruhe verschiedene Kombis aus, ziehe ein Kleid mit diversen Accessoires und Schuhen an, trage einen Rock mal mit Jacke, mal mit Pulli, mal mit Stiefeletten oder mit Highheels.
Schon habe ich wieder jede Menge neuer Looks.
Wer mag, kann die Kombinationen fotografieren, dann erinnert man sich später daran, was gut zusammen ausgesehen hat. Allerdings ist es wichtig, den kompletten Look zu fotografieren und auch auszuprobieren - also inklusive Schmuck und Schuhen.

Das schönste Kleid sieht erbärmlich aus, wenn die Dessous nicht stimmen. Wenn ich mir etwas Neues kaufe, dann schaffe ich mir, wenn’s nötig ist und ich sie nicht schon besitze, auch die passende Wäsche dazu an. Also: einen Push-up-BH für ein Abendkleid, eine Miederhose, wenn man ein Schlauchkleid trägt. Einfach Wäsche, die ein Kleid optimal zur Geltung bringt. Man trägt Mode ja auch mit einer gewissen Ausstrahlung. Da helfen einem labbrige Unterhosen einfach nicht.

Freitag, 7. Dezember 2012

Guter Stil muss also nicht teuer sein?!


Bzw. was gehört als Grundausstattung in einen Kleiderschrank? 
Nein, guter Stil muss nicht teuer sein und nicht alles was teuer ist, hat auch Stil. Du solltest beim Kauf nur darauf achten, dass die Einzelteile zeitlos chic aussehen, gut verarbeitet sind, einen schnörkellosen Schnitt haben und auf Schnickschnack verzichten. Und sie sollten in einer Basisfarbe (abgestimmt auf deinen Farbtyp) zusammen passen bzw. mit einander kombinierbar sein.
 

Eine sinnvolle Grundgarderobe könnte beispielsweise so aussehen:

- Eine dreiteilige Kombination Rock/Hose/Blazer

- Ein klassischer Pullover in einer Basisfarbe

- Eine helle Bluse, langer Arm

- Eine helle Bluse, kurzer Arm

- Eine Jeans

- Eine Polohemd

- Ein bis zwei weiße T-Shirts

- Eine Strickjacke


Mit dieser Grundausstattung hast du schon eine vollständige Garderobe im Schrank. Und jetzt kommt die Mode ins Spiel: Ergänze diese Grundgeraderobe mit ein, zwei Stücken in jeder Saison. So bist du immer up to date und dein Outfit wird nie langweilig.

Freitag, 30. November 2012

Kleiderschrank

"Suche deine Kleidungsstücke mit Bedacht aus und trage sie lange!"
Vivienne Westwood















Vivienne Westwood

Freitag, 23. November 2012

Was ist guter Stil?

- nicht das anziehen, was gerade in ist, sondern das was einem steht
- „Bitte“ und „Danke“ sagen können
- Türen aufhalten
- Tasche tragen
- etwas, was einen ständig begleitet
- offen ins Leben schauen
- sich nicht verbiegen lassen
- nicht alles machen, was andere sagen und erwarten
- egal, ob man sich spießig oder lässig kleidet: Hauptsache, man ist authentisch!
- in keine Schublade passen!

„Kämpfe stilvoll gegen Verschwendung! Alles, was wir brauchen, ist schon da. Wir sind nicht gegen Konsum, aber wir wünschen uns, das für das Gefühl, etwas Neues zu haben, nicht extra etwas Neues produziert werden muss. Das dann im Schrank verstaubt. Der Trend geht weg vom Besitzen und Horten, hin zum Benutzen und Teilen. Ich muss nicht mehr jede CD kaufen, ich lade nur die Stücke runter, die mir gefallen. Das Gleiche gilt für Bücher und Filme, Carsharing und Couchsurfen.“
Martin Huber von www.kleiderkreisel.de

Freitag, 16. November 2012

Grundausstattung einer Garderobe



Aber um einen gewissen Grundstock zurückgreifen zu können, solltest du über die Anschaffung folgender Kleidungsstücke nachdenken:
(Aber sicherlich hast du davon schon so einiges im Schrank?)

- Hosenanzug mit Weste
- Kostüm mit passendem Rock (kurz / lang)
- „Das kleine Schwarze“
- Langes Winterkleid
- 2 Sommerkleider
- Bleistiftrock
- Langer, gerade geschnittener Rock

- Trenchcoat
- Wintermantel
- Lederjacke
- Jeansjacke

- Pumps
- Feste Schuhe
- Stiefel
- Sandalette
- Sportschuh

- Lederhandschuhe
- Schal
- Hut / Mütze
- Handtasche in 2 Basisfarben und/oder 1-2 Trendfarben (in „deinen“ Farben)

- Gerade geschnittene Hose / Marlenehose
- Klassische gerade Jeans
- Sportliche Jeans
- Caprihose
- Bermudashorts bis zum Knie

- 2 weiße/schwarze Blusen
- 2 farbige Blusen
- 2 weiße/schwarze Langarm-Shirts
- diverse farbige Langarm-Shirts (in „deinen“ Farben)
- genauso viele Kurzarmshirts
- 2 Strickjacken
- Strickmantel
- 2 schlichte Strickpullover

- 3 Strumpfhosen in schwarz (matt)
- 3 Strumpfhosen in einem passenden Hautton (matt)
- evtl. Leggings in diversen passenden Farben
- reichlich Strümpfe und Kniestrümpfe

- je 2 – 3 BH´s in den Farben Schwarz/weiß und hautfarben (evtl. auch diverse Farben)
- reichlich Slips, die gut sitzen

Eine meiner nächsten Aktionen könnte sein, meine Kleidung so zusammen zu stellen, das ich theoretisch 3 Wochen / 21 Tage ohne Klamotten waschen auskomme...